Navigator V2

 

> für Windows 98, 2000, XP und XP64

> für T-Balancer classic, bigNG und miniNG

 

Die Software wird ständig um weitere Funktionalitäten erweitert. Bei grösseren Änderung ist es notwendig, auch die Firmware upzudaten. Dies ist über USB möglich.

 

+++ Please find here a new version of the T-Balancer Software. It is an alpha version +++
http://www.t-balancer.com/download/tban-server.msi


Some major changes:
> We have splitted the T-Balancer Navigator from the firmware and have added a T-Balancer Server Software.
> The T-Balancer Server is connected with USB to the T-Balancer
> The T-Balancer Server is communicating over TCP-IP with the client
> The T-Balancer Client can run on the same PC or somewhere else in the network

Some small changes:
> The T-Balancer supports now 2 miniNGs
> no USB connection problems anymore (due to a better handling of USB in .Net)

The biggest change and advantage:
> with the T-Balancer Server we have provided a much easier communication with T-Balancer
> it is very easy now to develop own applications
> we have added the communication protocol and a sample program
> it should be easy to transform the T-Balancer server also to UNIX
This way we have made it much easier to create more specific and smaller applications.

 

>> Konfigurationsassistent

>> Tachofunktion

>> Manuelle Ansteuerung der Lüfter

>> Kalibrieren der Sensoren

>> Definition der Grenzwerte

>> Zuordnung von Sensoren zu Lüftern

>> Kennlinien definieren

>> Regelung über Zieltemperatur

>> Regelung über MBM mit Mainboard-Sensoren

>> Konfiguration der miniNG

>> Nachlaufsteuerung

>> Navigationsprofile individuell anpassen
>> Anpingen der digitalen Sensoren

>> Unterstützung für Wasserkühlungen

>> Steuerung von Kaltlichtkathoden (CCFL)

>> Profilwechsel zeitgesteuert planen

>> Quickbuttons belegen

>> Integration mit JaLCD

>> Integration mit LCDC

>> Integration mit LCD Smartie

>> Integration mit iMON VFD

>> Integration mit Samurize

>> Monitoring über Netzwerk

>> Auswertung der historischen Daten

>> Linux Unterstützung

>> FanAmp Ansteuerung

>> bigNG Konfiguration


Konfigurationsassistenz

Ein Assistent führt Sie Schritt für Schritt durch alle Konfigurationen:
 

 

Tachofunktion

Erfahren Sie im Cockpit die aktuellen Drehzahlen und Temperaturen.

 

 

Manuelle Ansteuerung der Lüfter

Wer selbst die Kontrolle kurzfristig übernehmen möchte, kann die manuellen Regler aktivieren und direkt die Geschwindigkeit der Lüfter steuern.

 

 

Kalibrieren der Sensoren
Je nach Nähe zur Wärmequelle müssen die Sensoren kalibriert werden. Dies geschieht ganz einfach über den Vergleich der angezeigten Systemtemperaturen (Asus Probe, Intel Active Control, etc.) mit den Temperaturen im T-Balancer.

 

 

Definition der Grenzwerte
Hier werden pro Lüfter die Grenzwerte der Temperaturen festgelegt. Eine Verzögerung (Hysterese) kann über den Wert „Leave“ ebenfalls festgelegt werden.

 

Zuordnung von Sensoren zu Lüftern
Die Sensoren können den 4 Lüfterkanälen beliebig zugeordnet werden.

  • mehrere Sensoren pro Lüfter

  • mehrere Lüfter pro Sensor


Einfach 1:1

 

Oder detailliert mittels einer Matrix


Kennlinien definieren
Der Anwender kann entweder aus einer Vielzahl von vorgegebenen Profilen wählen oder die Drehzahl-Temperatur-Kennlinie durch die Definition von 5 Temperatur-Stützstellen frei definieren.

 

 

Für jeden Lüfterkanal kann ein eigenes Verhalten definiert werden. Dabei ist die Temperatur der Eingangswert und die Leistung (0 bis 100%) das Resultat. Die Kennlinie besteht aus sieben Stützstellen, wobei die erste immer bei 0°C und die letzte immer bei der nachfolgend beschriebenen „100%-Grenze“ und bei 100% Leistung liegt. Die restlichen 5 Punkte sind dazwischen frei bewegbar, solange kein Abfallen definiert wird. Des weiteren kann auch eine Hysterese (Verzögerung) definiert werden; dies ist besonders interessant, wenn der Grenzwert erreicht wurde, der Lüfter mit 100% kühlt und erst bei einer geringeren Temperatur wieder auf die Kennlinie zurückfallen soll.


Regelung über Zieltemperatur

Mit der Regelung über Zieltemperatur ist es möglich, pro Kanal festzulegen, welche Zieltemperatur gehalten werden soll. Dabei kann man ein Regelungsverhalten zwischen langsam bis sportlich, aggressiv wählen.

Regelung über Mainboard interne Sensoren (MBM)

Es lassen sich bis zu 6 Mainboard-Sensoren aus Motherboard-Monitor (MBM) über die T-Balancer Software auslesen und den Lüfterkanälen zuordnen. Die Einstellung pro Kanal (Regelung über bereits definierte Kennlinie oder Zieltemperatur) werden dabei übernommen.

Hierfür ist das Programm MBM zu installieren und parallel auszuführen. Nur Werte, welche in MBM erkannt werden, werden auch in der T-Balancer Software übernommen.

 


Unterstützung für Wasserkühlungen

An den analogen Sensorhub können bis zu 2 Durchflussmesser angeschlossen werden. Der Durchfluss kann wahlweise in Liter pro Stunde, pro Minute und auch in Impulsen angegeben werden. Je nach eingesetztem Durchflussmesser ist die jeweilige Impulsrate einzugeben.


Steuerung von Kaltlichtkathoden (CCFL)

Wahlweise lassen sich auch Kaltlichkathoden pro Kanal ansteuern. Dabei kann man Effekte auswählen oder mit dem Effekteditor auch eigene Effekte erzeugen.


Profilwechsel zeitgesteuert planen

Es lassen sich pro Tag 5 verschiedene Profile einstellen. Der T-Balancer wechselt automatisch zeitgesteuert das Profil.

 

Quickbuttons belegen

Es lassen sich bis zu 5 Quickbuttons mit Profilen oder Schnellnavigationen vorbelegen.

Navigationsprofile individuell anpassen

Es lassen sich alle Eintrage im Navigationsbaum einblenden oder ausblenden. Damit lässt sich die Software übersichtler gestalten und an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

 

Anpingen der digitalen Sensoren

 

Nachlaufsteuerung

Hier lassen sich nach Beendigung der T-Balancer Software die Lüfter auf 100% Geschwindigkeit einstellen, um den PC vor dem Ausschalten des PCs zu durchlüften.

 

FanAmp Ansteuerung

Möchte man an einen der Lüfterkanäle eine FanAmp analoge 1-Kanalsteuerung anschliessen, so muss man hierfür das Ausgangssignal am betreffenden Lüfterausgang invertieren. Damit werden aus 100%->0% und umgekehrt. Die Verwendung der FanAmp an einem Lüfterkanal bewirkt mehr Watt pro Kanal Belastung und eine vollständige Umwandlung des PWM-Signals in eine analoges.


Konfiguration der miniNG

Die miniNG arbeitet komplett autark und kann auch ohne T-Balancer betrieben werden. Wer jedoch einen T-Balancer besitzt, kann die miniNG über den Sensorbus anschliessen und diese beliebig über die Software konfigurieren:

 

BigNG Konfiguration


Integration mit JaLCD

Mit der softwareseitigen Anbindung an JaLCD ist es möglich, handelsübliche LCDs mit Werten aus dem T-Balancer zu versorgen.
JaLCD ist Freeware und unterstützt folgende LCD-Displays:

jaLCDs kann folgende Information anzeigen: T-Balancer Temperaturen und Geschwindigkeiten, CPU Geschwindigkeit und -belastung, Speicherinfos, HDD Infos, Datum/ Zeit, Upload-/ Download speeds, MBM-Werte, Winamp Infos, eMail-Infos, Newstickers, TV-Programm und vieles mehr.

 

Integration mit LCDC

Vielen Dank an Andrew Powell, welcher eine Schnittstelle zu LCDC geschaffen hat:

http://www.plasticrandom.net/plugins.php?action=viewplugin&pid=42

Screenshot

Erlaubt die Anzeige von:
- Alarm State
- Alarm Description
- All Digital and Analogue Temps - Names, Values
- 2 Flow meters - Names, Rates, Units
- 4 Fans - Names, Temps and Percentage

 


Integration mit Samurize

Über eine Schnittstelle zu Samurize lassen sich beliebige Desktop Motive zur Anzeige der T-Balancer-Werte verwenden.

Integration mit iMON VFD

Das optional erhältliche VFD-Modul beinhaltet auch eine Fernbedienung und eine Media Center Software, welche den TV-Empfang, die Aufnahme von Filmen, das Hören von Musik, das Sammeln von Bildern u.v.m. ermöglicht. Bei einem Stand-alone-Betrieb ohne Monitor können Systeminformationen vom VFD abgelesen werden. Zum Funktionsumfang gehören: Power on mit der Fernbedienung, 16*2 Zeichen VFD, Spezielle VFD Display Modi : ‘Graphical EQ’, ‘System Info’, ‘Media Info’, ‘Email Check’, ‘News’, ‘World City Time & Weather’; Lautstärkeregelung (Up/Down und Mute), Zeitgesteuertes Power on, Empfangsbereich : 45°, 15m.
Mit der folgenden Schnittstelle ist es möglich, auch T-Balancer Werte auf dem VFD darzustellen: http://drunkardswalk.dk/iMonInterface/iMonInterface.html

Integration mit LCD Smartie

Grossem Dank gilt Peter im Forum Silenthardware.de. Download hier.


Monitoring über Netzwerk

Mit NView lassen sich die T-Balancer-Werte auch an jedem beliebigen Rechner im Netzwerk anzeigen.

 


Auswertung der historischen Daten

Mit Hilfe eines Excel-Tools lassen sich die historischen Daten aus der Datenbank auslesen und auswerten.

 

Linux Unterstützung

SourceForge.net Home

 

Die Arbeiten an einer Linux-Unterstützung sind im Gange. Treiber und Programmierbeispiele gibt es bereits. Jede Hilfe ist willkommen:

http://sourceforge.net/forum/forum.php?thread_id=1271826&forum_id=462785